Es hat sich bei der Kartierung gezeigt, dass es im Umfeld von 2 Rebhuhnbrutpaaren Fuchsgehecke innerhalb von Rundballen gab. Darüber lassen weitere Rundballenmieten im Untersuchungsgebiet weitere Fuchsgehecke im Jahr 2018 im Offenland erwarten. Diese Rundballen bestehen teilweise aus 500 und mehr Ballen und lassen sich durch ihre Größe kaum mit Bauhunden bejagen.
Es ist sinnvoll diese Ballen besser in mehrere kleinere Mieten aufzustapeln, damit Sie besser zu bejagen sind. Ein Stapeln der Rundballen im Bereich von besiedelten Bereichen stellt auch keine Abhilfe da, wie es die Rundballenmiete östlich von Astheim an einem Aussiedlerhof zeigt.
Auch aufgeschichtete Haufen aus Astschnitt können Fuchsgehecke beherbergen und sollten daher nicht im strukturarmen Offenland angelegt, sondern unmittelbar entsorgt werden. Hier unmittelbar in Brutplatznähe eines bekannten Rebhuhnpaars und innerhalb des Verbreitungsgebiets des Feldhamsters.